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Künstliche Intelligenz in der Oberrheinregion

16.02.2022

Die Künstliche Intelligenz leistet schon heute einen wichtigen Beitrag zur Lösung der Herausforderungen von morgen, sei es beim effizienten Umgang mit Energie, beim digitalen Wandel, beim Umweltschutz und bei der Nutzung neuer Mobilität, in der personalisierten Medizin oder im Datenmanagement. Doch wo steht KI in der Region Oberrhein und der Basel Area?

Die trinationale deutsch-französisch-schweizerische Metropolregion Oberrhein umfasst das Elsass, den westlichen Teil des Landes Baden-Württemberg (mit den Regionen Mittlerer und Südlicher Oberrhein sowie den Landkreisen Lörrach und Waldshut), einen Teil der Südpfalz und die Kantone der Nordwestschweiz Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn, Jura und Aargau. In den Teilregionen, die zum AI European Valley gehören, wurden zahlreiche Initiativen und Projekte im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI) ins Leben gerufen.

Wir haben eine repräsentative, nicht abschliessende Liste der strategischen und strukturbildenden regionalen Initiativen zur Unterstützung der Entwicklung der KI-Branche am Oberrhein erstellt. Lernen Sie Instrumente, Massnahmen und Aktionen kennen und erfahren Sie mehr über Chancen der Künstlichen Intelligenz in den Bereichen Business, Aus- und Weiterbildung, Finanzierung, Forschung und Kooperation.

Lösungsanbieter, Startups und Unternehmen oder Gebietskörperschaften werden ermutigt, direkt miteinander in Kontakt zu treten. Der Austausch fördert den Wissens- und Technologietransfer von den in der Region ansässigen hochrangigen Forschungszentren zu den Unternehmen, die auf der Suche nach geeigneten Lösungen für die Optimierung ihrer Produktionswerkzeuge, ihrer Logistikketten, aber auch für die Entwicklung neuer Anwendungen in ihrem Tätigkeitsbereich sind. Ziel all dieser Angebote ist es ebenfalls, die überregionale Zusammenarbeit im Bereich KI zu stärken.

Erfolg mit Künstlicher Intelligenz durch starke Netzwerke

Künstliche Intelligenz erfordert für die meisten Unternehmen neue Kompetenzen und Denkweisen – das kostet Zeit und Geld. Kollaborationen zwischen verschiedenen Partnern erleichtern eine effiziente Aneignung neuer Fertigkeiten, indem Risiken und Ressourcen geteilt werden. Die vorgestellten Initiativen fördern die Vernetzung und das pragmatische Lernen von KI.

Frankreich

KI-Plan der Region Grand Est

Der KI-Plan der Region Grand Est ist Teil des übergreifenden regionalen Digitalplans, der auch Themen wie Daten, Cybersicherheit, vertrauenswürdige Cloud, Blockchain und vernetzte Objekte umfasst. Ziel ist es, über einen Zeitraum von fünf Jahren 350 Millionen Euro für die Umsetzung strukturierender Massnahmen zu mobilisieren, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu steigern, wissenschaftliche Spitzenleistungen zu unterstützen, die Entwicklung von Startups zu begleiten und die regionalen Kompetenzen zu entwickeln.

Zu den Instrumenten, die Unternehmen in Anspruch nehmen können, gehören u. a.:

  • Primo IA: Finanzielle Unterstützung für Unternehmen bei der ersten Einstellung von KI-Spezialisten für ein erstes KI-Projekt.
  • Bonus IA: Ergänzung der F&E-Startup-Förderung für Projekte, die einen KI-Baustein beinhalten.
  • Auflistung von Anbietern von KI-Lösungen und Aufnahme in nationale und europäische Mappings

Grand Enov+ Agence d’innovation du Grand Est
Alexis Steiner, Projektleiter Künstliche Intelligenz
a.steiner@grandenov.plus

AI Now

A.I_now findet jährlich in der ersten Jahreshälfte statt. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Fachleute aus dem privaten, gemeinnützigen und institutionellen Sektor. Ebenso wie die Veranstaltung #GEN, die sich mit dem digitalen Übergang von Personen und Organisationen befasst, soll A.I_now zu einer wirtschaftlichen, sowie «kulturellen» Dynamik im Bereich der Künstlichen Intelligenz in der Region beitragen.
Die nächste Veranstaltung wird am 17. März 2022 im Hybridformat stattfinden, sowohl in Metz, im Zentrum der Region Grand Est, als auch online.

Login Group
Frédéric Schnur
frederic.schnur@login-group.fr

Vortragsreihe über künstliche Intelligenz von Alsace Tech

Alsace Tech startet in 2022 seine zweite Konferenzreihe zum Thema Künstliche Intelligenz. Die virtuellen Veranstaltungen, die sich an wissenschaftliche Akteure und Unternehmen richten, beleuchten die neuesten Fortschritte bei der Nutzung von KI in verschiedenen Bereichen wie Industrie, Chemie und Bauwesen sowie die ethischen Fragen, die mit ihrer Nutzung einhergehen.

Alsace Tech
Stéphane Klein, Referent Unternehmen
entreprises@alsacetech.org

Trinational Innovation Day

Die erste Ausgabe des „Innovation Day“ zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich, Meilenstein des Ktur-Projektes, findet am 12. April 2022 in Strassburg statt. Diese trinationale Veranstaltung bietet eine aussergewöhnliche Gelegenheit, sich über den Wissens- und Technologietransfer am Oberrhein auszutauschen, Kontakte zu Innovationsakteuren zu knüpfen und einflussreiche Redner aus der Welt der Unternehmen, Startups und der Forschung zu entdecken. KI, als zentrales Innovationsthema für den Oberrhein, wird im Laufe des Tages durch Workshops, Vorträge oder Begegnungen in den Vordergrund treten.

Université de Strabourg
Audrey Leclerc, Eventmanagerin
audrey.leclerc@unistra.fr

Deutschland

National Digital Hub applied AI Karlsruhe /de:hub Initiative

Der Digital Hub Karlsruhe unterstützt Unternehmen aller Branchen bei der Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz, von den Grundlagen bis zur Umsetzung. Der Digital Hub Angewandte KI in Karlsruhe, gefördert durch das Wirtschaftsministerium BW, ist Teil der deutschlandweiten Digital Hub Initiative, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie initiiert wurde. An zwölf miteinander vernetzten Standorten arbeiten etablierte Unternehmen mit Innovationspartnern aus Gründerszene und Wissenschaft zusammen.

DIZ I Digitales Innovationszentrum
Josephine Simon, Hub Koordination
dehubai@diz-bw.de

Digital Hub Netzwerk Baden-Württemberg

Die regionalen Digital Hubs sind Kristallisationspunkte für digitale Innovationen in den Regionen Baden-Württembergs. In diesen einzigartigen Digitalisierungszentren treffen unterschiedlichste Kompetenzen, Disziplinen, Ideen, Technologien und Kreativität aufeinander. Die Digital Hubs werden im Digital Hub Netzwerk Baden-Württemberg koordiniert und vernetzt.

DIZ | Digitales Innovationszentrum
Jakob Ilg, Projektleitung
ilg@diz-bw.de

KI-Labs Baden-Württemberg

Die 19 regionalen KI-Labs stehen als Anlaufstellen für Unternehmen bereit, die die Potenziale der KI für ihre eigenen individuellen Bedarfe nutzen wollen. Insbesondere KMU erhalten hier die Möglichkeit, in Informationsveranstaltungen, Workshops oder Projektarbeiten die Potenziale von KI kennenzulernen. Pilotprojekte erhalten unkomplizierte Unterstützung, damit auch Unternehmen ohne Vorkenntnisse rasch praktische Erfahrungen sammeln können.

DIZ I Digitales Innovationszentrum
Alexander Dregger, Projektleitung
dregger@diz-bw.de

AIxIA Artificial Intelligence meets Intelligence Artificielle

AIxIA ist die erste deutsch-französische Konferenz für angewandte KI, um die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich zu fördern und das europäische KI-Modell voranzubringen. Mit erstklassigen Keynotes, praxis- und geschäftsorientierten Anwendungsbeispielen ist die AIxIA Konferenz ein perfektes Beispiel für internationale Zusammenarbeit und grenzüberschreitende Innovation.

DIZ I Digitales Innovationszentrum
Josephine Simon, Event Managerin
josephine.simon@cyberforum.de

SDaCathon: hackathon KI & Bauwirtschaft «Make Bauwirtschaft sexy again!“

Die Mission bei SDaC ist es, der KI-Motor der Bauwirtschaft zu werden. Durch diesen Online Hackathon, der am 22. Mai 2022 stattfindet, werden kreative Ideen entwickelt und neueste Technologien eingesetzt.

Cyber Forum e.V
Kerstin Goos, Event Managerin
goos@cyberforum.de

Deutsch-französische Vernetzung zu KI & Industrie 4.0

Die Kooperation im Bereich Künstliche Intelligenz intensivieren – das ist das Ziel des kürzlich gestarteten und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Projekts „Deutsch-französische Vernetzung zu Industrie 4.0 und angewandter Künstlicher Intelligenz“. Das Projekt legt den Grundstein für die Entwicklung und den Aufbau eines deutsch-französischen KI-Ökosystems, das Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie Intermediäre vernetzt und konstant in Austausch hält.

DIZ Digitales Innovationszentrum
Ceren Akbaba, Projektleitung
akbaba@diz-bw.de

CC KING Kompetenzzentrum KI Engineering

CC-KING ist das Kompetenzzentrum für KI-Engineering der Karlsruher Forschungseinrichtungen Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, FZI Forschungszentrum Informatik und Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Es stellt eine Verbindung zwischen KI-Spitzenforschung und etablierten Ingenieurdisziplinen dar und soll so den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Maschinellen Lernens (ML) in der Praxis.

Koordinationsbüro CC-KING
Kompetenzzentrum für KI-Engineering
sekretariat-ilt@iosb.fraunhofer.de

Eventreihe AI Karlsruhe-Ontario

Die von der Regierung von Ontario (Kanada) und dem Cyberforum Karlsruhe (Deutschland) gemeinsam organisierte Veranstaltungsreihe zu KI bringt potenzielle Partner, Kunden und Interessierte zusammen und fördert den Austausch zu aktuellen Themen.

CyberForum e.V.
Gennadi Schermann, Leiter Innovation & Digital Ecosystems
schermann@cyberforum.de

DIGIHUB Südbaden

Die landesweit 12 Digital Hubs, darunter der DIGIHUB Südbaden für die Region Offenburg-Freiburg-Lörrach, sind Kristallisationspunkte für digitale Innovationen in den Regionen Baden-Württembergs. Sie sind regionale Anlaufstellen für KMU aller Branchen bei Fragen zur Digitalisierung. Sie sind grundsätzlich branchenoffen konzipiert und bieten die Möglichkeit, sich vor Ort über die Digitalisierung zu informieren, Digitalisierung zu erleben sowie neue Ideen für digitale Projekte in Experimentierräumen zu entwickeln und zu erproben.

Projektpartner Oberrhein
Fabian Burggraf, Geschäftsführer
info@digihub-suedbaden.de

KI Zirkel Südbaden

Der KI-Zirkel Südbaden wurde im Rahmen der Allianz Industrie 4.0 von microTEC Südwest initiiert, um die KI-Kompetenz in der Region Südbaden sichtbar zu machen und die hohe regionale Expertise hervorzuheben. Der Fokus liegt auf der Vernetzung mit dem Ziel, KI in die Anwendung zu bringen.

microTEC Südwest
Christine Neuy, Geschäftsführerin
christine.neuy@microtec-suedwest.de

>Smart> Green Accelerator

Im >SMART> GREEN Accelerator und Inkubator in Freiburg wird der Schwerpunkt auf Umwelttechnik, Energie, Green Digital und Nachhaltiger Konsum gesetzt. Er beschleunigt Startups der Green Economy mit Programmen, dem Aufbau von Industriekooperationen und Zugang zu Finanzierungsinstrumenten.

>Smart> Green Accelerator
c/o Grünhof GmbH
Konrad Pfitzer, Geschäftsführer
konrad.pfitzer@gruenhof.org

International AI Alliance

Die Landesgesellschaft Baden-Württemberg International (bw-i) baut mit Partnern weltweit eine Kooperationsallianz zum Thema KI auf. Gründungsmitglieder sind neben Baden-Württemberg, der Schweiz und Dubai die kanadischen Regionen Ontario und Québec sowie Pittsburgh (USA) und Nord-Brabant (Niederlande).

Baden-Württemberg International
Cornelia Frank, Leiterin Internationalisation & Investment
cornelia.frank@bw-i.de

Schweiz

AI4SME

AI4SME bietet Unternehmen die Möglichkeit, KI auf pragmatische Weise zu entdecken, indem sie Risiken und Ressourcen teilen.
So können Unternehmen, Lösungsanbieter und Hochschulen gemeinsame Proofs of concept erarbeiten.

Basel Area Business & Innovation
Sébastien Meunier, Direktor industrielle Transformation,
sebastien.meunier@baselarea.swiss

i4Challenge Accelerator

Die i4Challenge ist ein Beschleuniger für innovative 4.0-Lösungen für Unternehmen. Er wurde 2018 von Basel Area Business & Innovation ins Leben gerufen und soll die besten Lösungen, Produkte und Dienstleistungen hervorheben, die in der Schweiz und in der Dreiländerregion am Oberrhein geschaffen wurden. Der Wettbewerb bringt Innovatoren auch mit potenziellen Kunden und Kooperationspartnern zusammen und gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Projekte vorzustellen und weiterzuentwickeln. Der Wettbewerb richtet sich an KMU und Startups, und wird im Rahmen des Titan-e-Projektes ko-finanziert.

Basel Area Business & Innovation
Sébastien Meunier, Direktor industrielle Transformation,
sebastien.meunier@baselarea.swiss

DayOne Accelerator

Der DayOne Accelerator fördert vielversprechende Unternehmen, die innovative Technologien, Fachwissen im Bereich der Gesundheitsfürsorge und Unternehmergeist miteinander verbinden. Der Accelerator richtet sich an innovative Unternehmen, die Probleme im Gesundheitswesen lösen, von der Diagnose, Behandlung und Prävention über die Kommunikation mit Patienten und Pflegepersonal bis hin zu Verbesserungen, die den Beschäftigten im Gesundheitswesen direkt helfen.

Basel Area Business & Innovation
Cécile Tardy-Srinivasan
Manager Accelerator, Healthcare Innovation – DayOne
Cecile.Tardy@baselarea.swiss

Die digitale Zukunft Europas gestalten: European Digital Innovation Hubs

Mit Hilfe des Programms Digitales Europa soll ein flächendeckendes Netz von «European Digital Innovation Hubs» (EDIH) in der EU aufgebaut werden. Für Deutschland sind 14-18 EDIHs vorgesehen. Die tatsächliche Anzahl hängt unter anderem von den zur Verfügung stehenden Mitteln der EU ab. Derzeit werden verschiedene Bewerbungen aus Baden-Württemberg vorbereitet, etwa die Projekte „EDIH AICS“ aus der Region Karlsruhe und „EDIH Südwest“ aus dem Regierungsbezirk Freiburg. In direkter Verbindung mit den Ambitionen des Business Act Grand Est sieht die EDIH-Bewerbung der Région Grand Est eine zentrale Anlaufstelle für die Wirtschaft der Region im Bereich der Digitalisierung, die die Herstellung von Kontakten erleichtert und die Geschäftsentwicklung beschleunigt. Deadline für den EU-weiten Call ist der 22.02.2022.

Künstliche Intelligenz erfordert einen Kulturwandel

Künstliche Intelligenz ist «die Gesamtheit der Theorien und Techniken, die zur Herstellung von Maschinen eingesetzt werden, die in der Lage sind, menschliche Intelligenz zu simulieren». Diese vielversprechende Technologie erfordert eine » Akkulturation» der Akteure, einen Kulturwandel im Sinne eines wechselseitigen Anpassungsprozesses an neue Kompetenzen und Partner.
Dieser Kulturwandel dürfte für viele Akteurinnen und Akteure schneller nötig sein als erwartet: Laut des Hype Cycle von Gartner dürften viele KI-Technologien in den nächsten zwei bis fünf Jahren reif für die Anwendung werden und das „plateau of productivity“ erreichen.

Hype-Zyklus für Künstliche Intelligenz. Garther

Die KI wird den Alltag und das Leben tiefgreifend verändern. Sie wird schnell alle Akteure, alle Branchen betreffen, und ihre Einführung wird sich auf die Fähigkeit der Regionen, ihrer Unternehmen und der gesamten Gesellschaft auswirken, sich an die Welt von morgen anzupassen. Vor diesem Hintergrund entwickeln die regionalen Akteure der Innovationsförderung und die zuständigen Körperschaften anspruchsvolle Initiativen und Strategien, um die Zusammenarbeit der Schlüsselakteure der digitalen Transformation und der KI zu stärken, die die gesamte Wertschöpfungskette abdecken.

Lesen Sie mehr über die INDUSTRY 4.0 BUZZWORDS AND EVERYTHING YOU NEED TO KNOW ABOUT THEM.

Wir laden Sie herzlich ein teilzunehmen an der Podiums- und Publikumsdiskussion: Kultur in der Industrie – Schlüssel zum Erfolg oder viel Lärm um nichts? Le tout connecté 2022 organisiert bei Basel Area Business & Innovation

Mehr Informationen

Die Oberrheinkonferenz hat sich durch die Expertengruppe «Innovationsförderung» zum Ziel gesetzt, eine repräsentative, aber nicht abschliessende Liste der strategischen und strukturbildenden regionalen Initiativen zur Unterstützung der Entwicklung der KI-Branche zu erstellen. Im Hinblick auf eine bessere Vernetzung der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Akteure am Oberrhein arbeitet die Arbeitsgruppe eng mit der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) zusammen.

Rund um diese relativ neue Technologie erschien es wichtig, diese Programme und Projekte einer möglichst breiten Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen, um so die Entwicklung der KI auf trinationaler Ebene zu unterstützen und die Stärken des Oberrheins und seiner Akteure in diesem Bereich hervorzuheben.

Die Expertengruppe «Innovationsförderung» setzt sich aus Vertretern der Organisationen und Netzwerke zusammen, die für die Wirtschafts- und Innovationsförderung der drei Regionen, die den Oberrhein bilden, zuständig sind:

Copyright: Säule Wissenschaft / Pilier Sciences

Als trinationale Austauschplattform initiiert und unterstützt diese Gruppe innovative Projekte zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz und trägt dazu bei, den Oberrhein als einzigartig innovatives europäisches Grenzgebiet hervorzuheben.

Wenn Sie weitere Initiativen zu KI-Initiativen mit uns teilen möchten oder mehr zu den Projekten erfahren möchten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Website der Oberrheinkonferenz
Kontakt des Koordinators der Expertengruppe: Sébastien Meunier,
Direktor Industrielle Transformation, Basel Area Business & Innovation, sebastien.meunier@baselarea.swiss

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